Armer schwarzer Kater:
Ein Kind wird als "armer schwarzer Kater" ausgewählt und muss ganz fürchterlich miauend ein anderes Kind zum Lachen bringen. Der Kater geht nacheinander zu den anderen Kindern. Diese müssen ihm den Kopf streicheln und ganz ernst mit den Worten "armer schwarzer Kater" trösten. Dabei darf nicht gelacht werden! Wer sich das Lachen nicht verkneifen kann, ist der neue "schwarze Kater" und beginnt das Spiel von vorne.

Reise nach Jerusalem:
Stühle im Kreis aufgestellt und zwar nimmt man genau einen weniger, wie Kinder im Raum sind. Die Kinder müssen dann zur Karnevalsmusik im Kreis um die Stühle laufen. Sobald die Musik stoppt müssen sich alle auf einen Stuhl setzen. Wer keinen Stuhl ergattert, scheidet aus! Nun wird ein Stuhl aus der Runde weggenommen und die Musik erneut angeschaltet. Das Spiel wird so lange fortgesetzt bis nur noch ein Stuhl und zwei Mitspieler da sein. Dann kommt es zur Entscheidung.

Kinderschminken:
Kinder lieben Schminken und gerade an Fasching passt das super! Sie können sich überlegen, ob Sie die Kinder schminken, oder ob Sie Ihnen die Schminkutensilien zur Verfügung stellen und die Kinder sich gegenseitig schminken dürfen. Aber Achtung: Bei der zweiten Variante geht gerne mal was daneben!

Mini-Playback-Show:
Nacheinander dürfen die Kinder auf die "große Bühne" und dürfen ein Karnevalslied vorführen. Dabei sollen sie sich eine möglichst lustige Choreografie ausdenken. Die Kinderjury beschließt zum Schluss gemeinsam, wer gewonnen hat.

Schaumkuss-Wettessen:
Ein sehr einfaches aber lustiges Spiel für alle Schleckermäulchen: Vor jedem Kind liegt auf dem Tisch ein Schaumkuss. Auf "Los" müssen die Kinder versuchen, diesen möglichst schnell zu essen. Dabei dürfen sie die Leckerei aber nur mit dem Mund berühren. Die Hände dürfen nicht benutzt werden.

Topfschlagen:
Einem Kind werden die Augen verbunden und es bekommt einen Löffel in die Hand. Dann muss es auf den Knien krabbelnd nach einem Topf suchen, der im Raum versteckt ist. Es darf nicht mit den Händen getastet werden, sondern das Kind muss mit dem Löffel schlagen. Die anderen Kinder helfen mit "Heiß-" und "Kalt-Rufen" den Topf zu finden. Hat das Kind den Topf gefunden, darf es die Belohnung, die darunter versteckt ist, behalten.

Stille Post:
Die Spieler sitzen in einer Reihe oder im Kreis. Ein Kind denkt sich eine Nachricht aus (möglichst nur ein Satz) und flüstert diesen seinem Nachbar leise ins Ohr. Dieser gibt die Nachricht dann flüsternd an seinen Nachbarn weiter und so weiter. Der Letzte aus der Runde muss laut aufsagen, was er verstanden hat. Das kann schonmal ganz schön vom ursprünglichen Satz abweichen.

Schokoladenessen:
Eine Tafel Schokolade wird vor der Party "präpariert" und in Alufolie oder Geschenkpapier eingewickelt. Nun braucht man noch Handschuhe, Schal, Mütze, Messer und Gabel und einen Würfel. Alles wird auf den Tisch gelegt, um den die Kinder sitzen oder stehen. Nun wird reihum gewürfelt. Wer eine 6 würfelt darf mit dem Schokoladenessen anfangen: Das Kind muss aber zunächst Handschuhe, Mütze und Schal anziehen, dann mit Messer und Gabel die Schokolade auspacken und ein Stück abschneiden. Die anderen Kinder würfeln währenddessen weiter. Sobald ein anderes Kind eine 6 würfelt ist dieses mit dem Schokoladenessen dran. Nun heißt es: schnell Handschuhe, Mütze und Schal ausziehen, weitergeben und weiterwürfeln. Bis die ganze Schokolade gegessen ist, kann es so schonmal dauern.

Pantomime:
Am Besten denken Sie sich vorher verschiedene Mottos aus, wie Berufe, Tiere etc. Das Gastgeberkind darf anfangen und flüstert einem seiner Freunde einen Begriff ins Ohr. Dieses Kind muss den Begriff nun pantomimisch darstellen, bis ihn jemand errät. Wer richtig rät, darf die nächste Pantomime sein.

Wattebausch pusten:
Dieses Spiel wird am Tisch, auf einer möglichst glatten Oberfläche gespielt. Auf dem Tisch liegt ein Wattebausch, den jeder Spieler versucht, von sich wegzupusten! Die Watte darf aber nicht vom Tisch fallen. Man kann das Spiel auch mit zwei oder vier Mannschaften spielen. Die Tischplatte sollte dann einfach in zwei oder vier Felder geteilt werden. Auf wessen Seite die Watte vom Tisch fällt, hat verloren.